Anaris bezeichnet eine Präsenz, die sich im Laufe vieler Jahre innerer Arbeit, Erfahrung und Integration herausgebildet hat.
Sie steht nicht für eine Rolle, kein Amt und kein spirituelles Angebot, sondern für einen Zustand von Klarheit, Gegenwärtigkeit und Bewusstsein, der sich in Texten, Büchern und Projekten ausdrückt.
Der Name Atlan Anaris Koteij beschreibt diese Präsenz in verdichteter Form.
Er verweist nicht auf eine Identität im herkömmlichen Sinn, sondern auf ein Feld von Erinnerung, Erfahrung und Erkenntnis, das jenseits biografischer Zuschreibungen liegt.
Die Verbindung zum irdischen Namen Thomas Nathaniel Bock ist Teil dieses Weges.
Beide Ebenen sind integriert, ohne sich zu vermischen:
Das Menschliche bleibt menschlich, das Bewusstsein bleibt präsent.
Die hier veröffentlichten Inhalte – Bücher, Texte und thematische Webseiten – sind Ausdruck dieser Präsenz.
Sie sind als eigenständige Erfahrungs- und Reflexionsräume gedacht und wirken aus sich heraus.
Sie erklären nichts, versprechen nichts und richten sich an Leserinnen und Leser, die sich von diesem Raum angesprochen fühlen.
Anaris tritt nicht als Lehrer, Heiler oder Begleiter auf.
Es gibt keine persönliche Führung, keine individuelle Begleitung und keinen dialogischen Austausch im klassischen Sinn.
Die Präsenz wirkt durch das, was öffentlich zugänglich gemacht wird – nicht durch persönliche Beziehung oder Interaktion.
Diese Seite dient der Einordnung dessen, was Anaris ist, und ebenso dessen, was es nicht ist.
Sie schafft Orientierung, ohne Nähe zu erzeugen, und Klarheit, ohne Anspruch auf Zustimmung.










