Nachdem die erste Version des Romans „Die sieben Stufen“ im Jahr 2011 fertiggestellt wurde, kamen in der Zeit danach langsam die ersten Rückmeldungen dazu.
Neben Kritik an der Schreibweise, dem sprachlichen Ausdruck oder auch der Orthographie insgesamt (es gab zu dem Zeitpunkt kein Lektorat für das Buch), gab es aber auch die eine oder andere Rückmeldung zum Inhalt bzw.zur Geschichte selbst.
Auf diese möchte ich hier aber gar nicht eingehen, da es darüber hinaus etwas gab, was mich sehr verblüffte und doch auch wieder nicht:
- Die erste Rückmeldung und interessanterweise auch die häufigste war, dass der Roman eine ganz irdische „Wirkung“ hat. Gleich mehrere Leser berichteten übereinstimmend, das sie deutlich besser schlafen konnten, wenn der Roman einfach nur nachts auf dem Nachttisch lag. Wurde er entfernt, hörte das mit dem besseren Schlaf wieder auf. Wurde der Roman wieder ans Bett gelegt, kam auch der bessere Schlaf wieder zurück.
Ich selbst kann mir schon vorstellen, warum das so ist. Übrigens: dazu musste der Roman nicht einmal gelesen werden. Die reine Anwesenheit reichte bereits aus.
Das hat schlicht etwas mit den Energien und dem Bewusstsein zu tun, mit dem der Roman verknüft ist. Denn der Roman ist nicht nur ein interessanter Lesestoff… er ist vor allem auch ein tatsächliche Hilfe und Unterstützung des eigenen Bewusstseins für den Leser. Und genau dafür ist der Roman letztlich wirklich geschrieben worden. - Eine weitere „Geschichte“ rund um den Roman möchte ich hier ebenfalls beschreiben. Auch die hat mit den Energien und dem verknüften Bewusstsein zu tun, ist aber zum Teil deutlich spektakulärer:
Eine persönliche Rückmeldung überraschte mich und doch irgendwie auch nicht. Im Roman werden mystische Amulette erwähnt. Diese Amulette haben mystische und geheimnisvolle „Eigenschaften“, die die Hauotfiguren des Romans begleiten.
Eines Tages rief mich eine Seminarteilnehmerin an, die den Roman gelesen hatte und erzählte mir, das sie selbst sehr begeistert war, aber gleichzeitig etwas irritiert, denn sie hatte den Roman später an ihre „Putzhilfe“ weitergegeben und diese hatte damit etwas erlebt, was ihr selbst die Sprache verschlug, denn ihre Putzhilfe war nicht im geringsten „spirituell“ veranlagt, wie sie betonte. Aber – eben diese Putzhilfe konnte die Amulette direkt sehen und auch energetisch wahrnehmen und wurde daraufhin von einer Art Engel begleitet, der ihr in ihrem Leben weiterhalf.
Sie selbst war zunächst enttäuscht, dass sie nicht auch solche Erlebnisse hatte, aber – wie sich deutlich später zeigte – einige positive Veränderungen in ihren Leben aufgetreten waren, die sich dann doch auf das Lesen des Romans zurückführte.
herzliche Grüße und eventuell mystische Erlebnisse
Atlan Anaris Koteij (Thomas Nathaniel Bock)









