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	<title>Seelenfrequenz - Atlan Anaris Koteij</title>
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	<description>Unterstützung &#38; Nachrichten aus der Quelle des Seins</description>
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	<title>Seelenfrequenz - Atlan Anaris Koteij</title>
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		<title>Frequenzbotschaft September 2026</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Atlan Anaris Koteij]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Sep 2026 07:51:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Botschaften zum Zeitgeschehen]]></category>
		<category><![CDATA[Annehmen]]></category>
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		<category><![CDATA[Frequenzbotschaft September 2026]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Frequenz des Empfangens Es gibt Zeiten, in denen wir aufgefordert sind, etwas zu verändern. Es gibt Zeiten, in denen wir aufgefordert sind, etwas loszulassen. Und es gibt Zeiten, in denen selbst das Loslassen zu viel geworden ist. Der September 2026 führt uns in einen Raum, in dem es immer weniger darum geht, etwas zu&#8230; <br /> <a class="read-more" href="https://anaris.info/frequenzbotschaft-september-2026/">Read more</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><strong>Die Frequenz des Empfangens</strong></p>
<p style="text-align: left;">Es gibt Zeiten, in denen wir aufgefordert sind, etwas zu verändern. Es gibt Zeiten, in denen wir aufgefordert sind, etwas loszulassen. Und es gibt Zeiten, in denen selbst das Loslassen zu viel geworden ist.</p>
<p style="text-align: left;">Der September 2026 führt uns in einen Raum, in dem es immer weniger darum geht, etwas zu tun. Es geht nicht darum, noch tiefer in uns zu suchen, noch eine alte Verletzung aufzuspüren, noch einen Glaubenssatz zu erkennen oder noch einen Anteil unserer Vergangenheit zu erlösen. All das hatte und hat seinen Platz. Doch für viele Menschen ist inzwischen ein Punkt erreicht, an dem die fortwährende Beschäftigung mit sich selbst nicht mehr weiterführt.</p>
<p style="text-align: left;">Denn auch die Suche nach Heilung kann zu einer Form des Festhaltens werden.</p>
<p style="text-align: left;">Solange wir davon ausgehen, dass noch etwas gefunden, erkannt oder verändert werden muss, bevor wir heil, frei oder vollständig sein können, erklären wir uns selbst immer wieder zu einem Wesen, dem noch etwas fehlt. Wir verschieben das eigene Sein auf einen späteren Zeitpunkt.</p>
<p style="text-align: left;">Wenn dieses Problem gelöst ist.<br />
Wenn diese Blockade verschwunden ist.<br />
Wenn der Körper wieder funktioniert.<br />
Wenn die Vergangenheit wirklich losgelassen wurde.<br />
Wenn ich endlich verstanden habe, worum es geht.<br />
Dann darf ich sein.<br />
Doch dieser Zeitpunkt kommt nicht.</p>
<p style="text-align: left;">Nicht weil wir versagt hätten, sondern weil das Leben niemals verlangt hat, dass wir erst vollkommen werden müssen, bevor wir uns ihm vollständig hingeben dürfen.</p>
<p style="text-align: left;">Der September bringt deshalb eine andere Bewegung mit sich. Sie führt nicht nach vorne. Sie führt nicht zurück. Sie führt auch nicht höher.</p>
<p style="text-align: left;">Sie führt <strong>hierher</strong>.</p>
<p style="text-align: left;">In diesen Körper.<br />
In diesen Augenblick.<br />
In dieses Leben.</p>
<p style="text-align: left;">Und möglicherweise auch in all das, was wir uns anders gewünscht hätten.</p>
<h3 style="text-align: left;">Das Ende des spirituellen Werdens</h3>
<p style="text-align: left;">Über viele Jahre und Jahrzehnte war spirituelle Entwicklung mit Veränderung verbunden. Wir wollten bewusster werden, alte Muster überwinden, Karma erlösen, unsere Schwingung erhöhen, Blockaden lösen und schließlich immer mehr zu dem Menschen werden, der wir unserer Vorstellung nach eigentlich sein sollten.</p>
<p style="text-align: left;">Darin lag eine enorme Kraft. Diese Bewegung war notwendig.</p>
<p style="text-align: left;">Doch irgendwann erreicht auch sie ihre Grenze.</p>
<p style="text-align: left;">Denn was geschieht, wenn wir längst dort angekommen sind, wohin wir die ganze Zeit gelangen wollten – es aber nicht bemerken, weil wir weiterhin nach dem nächsten Schritt suchen?<br />
Dann wird Entwicklung selbst zum Hindernis.</p>
<p style="text-align: left;">Das bedeutet nicht, dass es nichts mehr zu erkennen oder zu verändern gibt. Menschliches Leben bleibt Bewegung. Körper verändern sich. Beziehungen verändern sich. Lebenssituationen verändern sich. Gefühle kommen und gehen. Auch alte Themen können wieder auftauchen.</p>
<p style="text-align: left;">Doch sie bedeuten nicht zwangsläufig, dass mit uns etwas nicht stimmt.</p>
<p style="text-align: left;">Vielleicht muss nicht jedes auftauchende Problem gelöst werden, bevor wir weiterleben dürfen.<br />
Vielleicht ist nicht jede körperliche Schwierigkeit eine Botschaft, die erst vollständig entschlüsselt werden muss.<br />
Vielleicht ist nicht jede Krise der Hinweis auf eine noch ungelöste Vergangenheit.</p>
<p style="text-align: left;">Manchmal ist das Leben einfach Leben.</p>
<p style="text-align: left;">Und manchmal besteht die tiefste spirituelle Bewegung darin, aufzuhören, mit diesem Leben zu verhandeln.</p>
<h3 style="text-align: left;">Die Frequenz des Empfangens</h3>
<p style="text-align: left;">Empfangen klingt zunächst einfach. Doch wirklich zu empfangen gehört zu den schwierigsten Erfahrungen des Menschen.</p>
<p style="text-align: left;">Wir sind daran gewöhnt, Bedingungen zu erfüllen.</p>
<p style="text-align: left;">Wir leisten etwas und bekommen dafür etwas zurück. Wir lernen und entwickeln uns weiter. Wir arbeiten an uns und erwarten Veränderung. Selbst in unserer Beziehung zur geistigen Welt kann dieses Prinzip unbemerkt weiterbestehen.</p>
<p style="text-align: left;">Ich meditiere – also müsste etwas geschehen.<br />
Ich öffne mich – also müsste ich etwas fühlen.<br />
Ich arbeite an meinem Thema – also müsste es sich lösen.<br />
Ich bitte um Heilung – also müsste mein Körper gesund werden.</p>
<p style="text-align: left;">Doch Gnade funktioniert nicht nach diesem Prinzip.<br />
Gnade ist kein Tauschgeschäft.<br />
Sie ist auch keine Belohnung für spirituelle Entwicklung.<br />
Sie kann nicht verdient werden.</p>
<p style="text-align: left;">Und genau deshalb kann sie nur empfangen werden.</p>
<p style="text-align: left;">Das verändert alles.</p>
<p style="text-align: left;">Denn in dem Augenblick, in dem wir wirklich empfangen, geben wir für einen Moment die Kontrolle darüber auf, <strong>wie</strong> das Leben auf uns antworten soll.</p>
<p style="text-align: left;">Wir sagen nicht mehr:</p>
<p style="text-align: left;">„Ich öffne mich für die Gnade, damit dieses oder jenes geschieht.“</p>
<p style="text-align: left;">Wir sagen:</p>
<p style="text-align: left;"><strong>„Ich nehme die göttliche Gnade für mich an. Punkt.“</strong></p>
<p style="text-align: left;">Hinter diesem Punkt steht keine Forderung.<br />
Keine Erwartung.<br />
Keine Definition dessen, was anschließend geschehen soll.<br />
Das ist seine eigentliche Kraft.</p>
<h3 style="text-align: left;">Du musst nicht mehr werden, was du längst bist</h3>
<p style="text-align: left;">Vielleicht ist dies eine der tiefsten Bewegungen dieser Zeit.<br />
Der Mensch beginnt zu erkennen, dass sein göttliches Sein niemals das Ergebnis seiner Entwicklung sein wird.</p>
<p style="text-align: left;">Wir können unser göttliches Sein nicht herstellen.<br />
Wir können es nicht erarbeiten.<br />
Wir können es nicht optimieren.<br />
Wir können lediglich aufhören, ihm Bedingungen zu stellen.</p>
<p style="text-align: left;">Das bedeutet nicht, dass der Mensch verschwindet. Ganz im Gegenteil.<br />
Der Mensch darf endlich Mensch sein.</p>
<p style="text-align: left;">Mit seiner Kraft und seiner Müdigkeit. Mit seiner Klarheit und seiner Unsicherheit. Mit einem gesunden Körper oder einem Körper, der gerade Schwierigkeiten macht. Mit Freude, Trauer, Vertrauen, Angst und all den scheinbaren Widersprüchen unseres menschlichen Lebens.</p>
<p style="text-align: left;">Das Göttliche beginnt nicht dort, wo das Menschliche endet.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Es ist mitten darin</strong>.</p>
<p style="text-align: left;">Vielleicht haben wir deshalb so lange nach einem Zustand gesucht, den es überhaupt nicht gibt: nach einem menschlichen Leben ohne Widersprüche, ohne Verletzlichkeit, ohne Krankheit, ohne Zweifel und ohne Begrenzungen – und haben diesen Zustand dann „spirituell“ genannt.</p>
<p style="text-align: left;">Doch Verkörperung bedeutet etwas anderes.<br />
Sie bedeutet, dass das Göttliche bereit ist, Mensch zu sein.</p>
<p style="text-align: left;">Nicht irgendwann.<br />
Jetzt.</p>
<h3 style="text-align: left;">Der September öffnet die Hände</h3>
<p style="text-align: left;">Die Bewegung dieses Monats ist deshalb erstaunlich schlicht.</p>
<p style="text-align: left;">Wir müssen unsere Hände nicht mehr ständig benutzen, um etwas festzuhalten, wegzuschieben, zu verändern oder zu erschaffen.</p>
<p style="text-align: left;">Wir dürfen sie öffnen.<br />
Was dann hineingelegt wird, bestimmen wir nicht.<br />
Vielleicht ist es eine Antwort.<br />
Vielleicht eine Begegnung.<br />
Vielleicht eine Veränderung.<br />
Vielleicht Ruhe.<br />
Vielleicht zunächst auch gar nichts Wahrnehmbares.</p>
<p style="text-align: left;">Doch selbst diese scheinbare Leere muss nicht gefüllt werden.<br />
Denn der leere Raum ist nicht zwangsläufig die Abwesenheit von etwas.</p>
<p style="text-align: left;">Er kann der Raum sein, in dem wir zum ersten Mal nicht mehr versuchen, jemand zu werden.</p>
<p style="text-align: left;">Und plötzlich bleibt nur noch:</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Ich bin hier.</strong></p>
<p style="text-align: left;">Das genügt.</p>
<p style="text-align: left;">Genau das die Frequenz des September 2026.</p>
<p style="text-align: left;">Nicht noch mehr Licht.<br />
Nicht noch mehr Transformation.<br />
Nicht noch mehr Arbeit an uns selbst.</p>
<p style="text-align: left;">Sondern die Bereitschaft, das Leben, das Göttliche und die Gnade zu empfangen, ohne ihnen vorzuschreiben, in welcher Form sie bei uns ankommen müssen.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Du musst nicht mehr werden, was du längst bist.</strong></p>
<p style="text-align: left;">Öffne deine Hände.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Und empfange</strong>.</p><p>The post <a href="https://anaris.info/frequenzbotschaft-september-2026/">Frequenzbotschaft September 2026</a> first appeared on <a href="https://anaris.info">Atlan Anaris Koteij</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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